Eine Dreiecksbeziehung in der Zeitarbeit…

...kann reizvoll sein!

Zeitarbeit versteht sich als eine Art Dreiecksverhältnis. Dabei übernimmt das Zeitarbeitsunternehmen die dominierende Rolle und geht eine Beziehung mit einem Zeitarbeiter bzw. einer Zeitarbeiterin sowie einer an Arbeitsleistung interessierten Firma ein.  In Folge der „Liaison“ wird für die angebotene Tätigkeit ein dafür qualifizierter Arbeitnehmer von der Zeitarbeitsfirma an das Unternehmen überlassen, um diese Arbeit auszuführen. Im Gegenzug verpflichtet sich der betriebliche Partner auf der Basis eines Arbeitnehmerüberlassungsvertrages diese Leistung zu vergüten.

Vertraglich gebunden sind Zeitarbeiter aber generell an das Zeitarbeitsunternehmen. Denn mit ihm wird der Arbeitsvertrag geschlossen. In diesem werden die jeweilig geltenden Rechte und Pflichten festgeschrieben. Dazu gehören zum Beispiel seitens des Arbeitgebers  das aufgabenbezogene Weisungsrecht und die Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsschutzes. Zeitarbeitnehmer sind als Beschäftigte auch in überlassungsfreien Perioden ein fester Bestandteil des Unternehmens, werden entlohnt und bei Bedarf qualifiziert.

So hat in der „Dreiecksbeziehung“ jeder seinen konkreten Part und Platz, welcher für die „Partnerschaft“ erfolgsorientiert und fruchtbringend einen jeweils eigenen (An)Reiz haben kann.